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Klangkonzepte
Brinkmann Audio

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ANALOG:
Balance
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RöNt
Tonarme 10/10.5/12
Pi / EMT ti
Elektronik
Integrated
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Nyquist D/A Wandler


Testberichte
hifi & records 03/17 - Brinkmann Nyquist
Fidelity 03/17 - Brinkmann 12.1
hifi & records 02/15 - Brinkmann Spyder
Stereo 02/12- Brinkmann Edison
Image Hifi 02/12 - Brinkmann Balance
Hifi & Records 04/11 - Brinkmann Edison
Hifi & Records 07/11 - Brinkmann Oasis
Stereo 06/11 - Brinkmann Pi
Image Hifi 06/10 - Brinkmann Bardo
Hi-Fi World 07/10 - Brinkmann Bardo
LP 05/10 - Brinkmann Bardo
Stereo 04/10 - Brinkmann Bardo
Stereoplay 05/09 - Brinkmann Vollverstärker
Stereo 04/09 - Brinkmann Oasis
Image Hifi 01/09 - Brinkmann Oasis
hifi & records 03/08 - Brinkmann Tonarm
LaGrange - Stereo 02/2007
Marconi 05/2004
Tonarm Hifiplus
Vollverstärker Image Hifi 05/1995
Vorverstärker Image Hifi 01/2001
Bedienungsanleitungen
Balance
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Gesamtkatalog
Gesamtkatalog





Perfekte Musikwiedergabe ist eine Illusion. Und doch ist es kein Widerspruch, wenn Brinkmann nichts unversucht lässt, diese Illusion möglichst real werden zu lassen.
Kennen Sie »High Fidelity«? Nein, die Rede ist weder von Nick Hornbys Roman, dessen Verfilmung oder deren Soundtrack (alle drei dennoch sehr empfehlenswert). Gemeint ist vielmehr das Ideal der perfekten Wiedergabe. Diese zeichnet sich durch solch hohe Treue (»high fidelity«) aus, dass sich Original und Wiedergabe nicht unterscheiden lassen.
Deshalb ist »High Fidelity« auch in Sachen Musikwiedergabe - und auch für Brinkmann - das höchste aller Gefühle: Etwas Besseres als »High Fidelity« gibt es nicht, eine Reproduktion kann nicht originaler sein als das Original.
(Lassen Sie sich durch wohlklingende Wortschöpfungen wie »High End«, »State of the Art« oder »Ultra-Fi« nicht verwirren: Sie stehen für das technisch Machbare.
Doch ausgerechnet einer der größten Treppenwitze in der Geschichte der Musikwiedergabe - die so genannte »HiFi-Norm« DIN 45500 - beweist, wie wenig das technisch Machbare mit perfekter Musikwiedergabe im Sinne von »High Fidelity« zu tun hat. Doch das nur am Rande.)
Und so stellen wir uns echte »High Fidelity« vor: Sie legen irgendeine Aufnahme, nach der Ihnen gerade der Sinn steht, auf den Plattenteller. Also zum Beispiel »Ella and Louis«. Sie lehnen sich zurück und schließen die Augen. Vor Ihnen stehen, dreidimensional und zum Greifen nah, Ella und Louis. Wenn sie im Duett von »Patatos« und »Patatoes« singen, hören Sie nicht nur die feinsten Nuancen der Musik. Sondern sehen auch jede Bewegung der Musiker - Sie sehen Ella und Louis, obwohl Sie wissen, dass Sie Ella und Louis gar nicht sehen können. Weil Ihre Augen geschlossen sind. Und weil Ella und Louis vor vielen Jahren gestorben sind.
Sie öffnen Ihre Augen. Links und rechts vor Ihnen stehen nicht Ella und Louis. Sondern Ihre Lautsprecher.
»High Fidelity« ist die perfekte Illusion. Und die perfekte Illusion eine Illusion. Trotzdem ist »High Fidelity« unser Ziel. Ganz erreichen werden wir es nie - das haben Illusionen so an sich.
Doch wie uns Musikliebhaber und Fachleute gleichermaßen bestätigen, sind wir dem Ziel schon sehr, sehr nahe. Wir lassen nichts unversucht und kein Detail unverbessert, um Musik noch ein bisschen originalgetreuer, noch perfekter wiederzugeben.
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