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Klangkonzepte

Brinkmann Audio


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Tonarme 10/10.5/12
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hifi & records 03/17 - Brinkmann Nyquist
Fidelity 03/17 - Brinkmann 12.1
hifi & records 02/15 - Brinkmann Spyder
Stereo 02/12- Brinkmann Edison
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Hifi & Records 04/11 - Brinkmann Edison
Hifi & Records 07/11 - Brinkmann Oasis
Stereo 06/11 - Brinkmann Pi
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Hi-Fi World 07/10 - Brinkmann Bardo
LP 05/10 - Brinkmann Bardo
Stereo 04/10 - Brinkmann Bardo
Stereoplay 05/09 - Brinkmann Vollverstärker
Stereo 04/09 - Brinkmann Oasis
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Gesamtkatalog


Tonarme 10/10.5/12 - Brinkmann Audio

Tonarme 10/10.5/12

Tonarm »10«

Als Ergänzung zu unseren beiden direkt angetriebenen Laufwerken OASIS und BARDO haben wir den neuen Tonarm 10 und das Tonabnehmersystem Pi entwickelt.

Das Design des 10 ist in einigen Details an den 10.5 angelehnt. Verschiedene Bauteile, die sich schon bei unseren anderen Tonarmen bewährt haben, wie das Armrohr mit einer speziellen hartkeramischen Oberfläche, das Headshell, der Lift und auch die Montagebuchse werden auch hier eingesetzt. Dadurch montiert sich der 10 auf den gleichen Bohrungen wie unsere anderen Tonarme.

Der 10 ist im Prinzip ein Einpunkt gelagerter Tonarm und unterscheidet sich in dieser Hinsicht vom 10.5. Die horizontale Lagerung geschieht durch ein sehr kleines Kugellager, das oben auf einer Stahlspitze montiert ist. Der Arm wird durch ein lose mitlaufendes Keramiklager unten am seitlichen Taumeln gehindert. Dieses Lager ist sehr leichtgängig, ist nicht vorgespannt und hat ein gewisses Spiel. Das sorgt im Vergleich zu einer magnetischen oder hydraulischen Dämpfung für eine grössere Lebendigkeit in Verbindung mit grösserer Ruhe im Klangbild.

Die gleichen kleinen Mikrolager sorgen auch für die vertikale Bewegung, hier sind die Lager spielfrei vorgespannt.

Durch die Verwendung diverser Bauteile aus unserem Tonarmprogramm, eine einfachere Montage und einer geringeren Anzahl von Bauteilen liess sich der Preis auf ein deutlich geringeres Niveau begrenzen.
Klanglich steht der Arm in vielerlei Aspekten den grösseren Tonarmen nicht nach, natürlich ist er universell für alle Tonabnehmersysteme geeignet.

Tonarm »10,5«

Der »10,5« gilt als einer der besten Tonarme überhaupt und wird von Fachzeitschriften auf der ganzen Welt ausgezeichnet, empfohlen und als Referenz verwendet. Der »10,5« ist ein echter Allrounder. Mit 12 Gramm dynamischer Masse passt er zu jedem modernen Tonabnehmer. Und ist mit 10,5 Zoll Länge noch kurz genug für die meisten 9"-Laufwerke, aber auch schon lang genug für 12"-Armbasen.
Zwecks effizienter Resonanzableitung und hoher Torsionsfestigkeit fertigen wir den »10,5« weitestgehend aus Aluminium; ebenfalls zum Einsatz gelangen Edelstahl und ein Spezialkunststoff. Aus den gleichen Gründen verbinden wir das Headshell fest mit dem grau eloxierten Armrohr, welches zudem noch eine spezielle Oberflächenvergütung erhält.
Für eine genaue und leichtgängige Führung des Tonabnehmers sorgt die Aufhängung mit einem doppelten Kardangelenk und spielfrei vorgespannten Präzisions-Kugellagern. Die Auflagekraft und die dynamische Masse lassen sich mit dem zweigeteilten Gegengewicht in einem weiten Bereich und sehr genau justieren; die Antiskating-Kompensation arbeitet berührungsfrei und magnetisch.
Schade ist eigentlich nur, dass Sie von diesem Aufwand nichts mitbekommen werden. Denn je besser ein Tonarm arbeitet, desto eher hören Sie genau das (und nur das), was in die Platte gepresst wurde: Musik.

Tonarm »12«

Bei der Abtastung der tangential geschnittenen Rille mit einem Drehtonarm steht der Tonabnehmer nur an zwei Stellen exakt tangential zur Rille. Ein längerer Arm hat einen kleineren Spurfehler und entsprechend weniger Verzerrungen. Deshalb klingen Schallplatten mit dem 12 Zoll langen »12« ganz einfach noch eine Spur souveräner, gelassener, natürlicher.
(Keine Rose ohne Dornen: Erstens ist nur unser »Lagrange« groß genug für den »12« mit 306,3 mm effektiver Länge. Und zweitens sind Laufwerke für 12-Zoll-Arme auch sonst eher dünn gesät.)
Übrigens ist der »12« mitnichten ein verlängerter »10,5«. Denn ein längeres Armrohr ist weniger verwindungssteif und anfälliger auf Resonanzen. Das machte zahlreiche konstruktive Änderungen nötig. Dass man sie dem »12« nicht ansieht, freut uns. Dass er noch besser klingt als der »10,5« ebenfalls.

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

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